Danke für unsere Buddys

Auf unserer Schülerversammlung am Ende des Schuljahres werden die Buddys noch einmal für Ihre Arbeit geehrt.

Unsere Lern- und   Pausenbuddys.

Wir sind mächtig stolz auf Euch . Mit kleinen Orden und einem Kinogutschein bedankten wir uns bei Ihnen .

Riesen Applaus für Euch !!!

 

Soziales Lernen

Was bedeutet soziales Lernen?

Einmal pro Woche gibt es eine Unterrichtsstunde, die ausschließlich für das soziale Lernen geplant ist.
In dieser Stunde entwickeln die Schüler ihre sozialen Fähigkeiten, in dem sie sich aktiv in die Gestaltung ihrer Beziehungskonstellationen und –bedingungen einbringen. In diesen Stunden werden Ereignisse und Situationen aus ihrem täglichen Zusammenleben zu Unterrichtsinhalten erklärt und bearbeitet. Dabei stellt die Form des „Darüber Sprechens“ nur eine Arbeitsvariante dar. Eingesetzt werden handlungs- und erlebnisorientierte Methoden und Übungen, die alle Kinder einbeziehen, ein Lernen durch Erfahrung ermöglichen und emotionale Beteiligung bewirken. Denn allein über kognitive Lernprozesse lassen sich die für die soziale Kompetenz notwendigen Einstellungs- und Verhaltensänderungen nicht erreichen. Die Kinder sollen das Gelernte aufgreifen wollen. Es geht darum nicht nur ihre Köpfe, sondern vor allem ihre Herzen zu erreichen.

Um Können und Wollen zu bewirken, ist die Unterrichtsgestaltung variantenreich, kreativ und anforderungsreich. Es kommen schüler- bzw. lernaktivierende Methoden zum Einsatz. Die Trainerinnen sind Begleiter/innen und Moderator/innen dieser offen angelegten Prozesse. Diese sind so gestaltet, dass die Lernenden selbstständig handeln und sich Inhalte weitgehend selbst erschließen können. Außerdem benötigen Schülerinnen und Schüler Zeit um Verhaltensalternativen zu erproben, für sozial verträglich befundene durch Wiederholungen zu üben und letztlich umzusetzen.


Inhalte des Sozialen Lernens an unserer Schule

1./2.Klasse:
Schulinternes Curriculum für die Schulanfangsphase/ Smily-Stunde:
Gefühle- Wie geht es dir? Wie geht es mir? Sich miteinander wohl fühlen; Regeln vereinbaren; Umgang mit Provokationen; Stopp-Regel; Stärkung des Selbstwertgefühls

3.Klasse:
Gemeinschaft werden und Gemeinschaft sein, Regeln erarbeiten und Regeln einhalten, Akzeptanz und Toleranz fördern,
Kommunikation fördern, Problemlösungsstrategien kennenlernen

4. – 6.Klasse:
Einsatz des PeP-Programms (Programm zur Entwicklung der Persönlichkeit,Gesundheitsförderung sowie Sucht- und Gewaltprävention)
Klassenrat zur Lösung von klasseninternen Problemen, demokratische Abstimmung über Vorhaben und Unterrichtsinhalte